Doom Special I

Posted by Captain Beyond Zen on Thursday, January 1, 2009

Da Doom in diesem Blog bisher etwas stiefmütterlich behandelt wurde, habe ich mich entschlossen, ein Doom Special zu machen.

Ich stelle euch die Doom Hightlights von 2008 vor und noch ein Juwel älteren Datums.

1. Leather Nun america – Absence of Light [2008]
Für mich eines der Doom Hightlight 2008! Diese Band aus Kalifornien kam aus dem Nichts und legte ein brillantes Meisterwerk vor. Die Band musste ihren Namen aus rechtlichen Gründen um den Zusatz “america” erweitern, um Verwechslungen mit der schwedischen Band gleichen Namens zu vermeiden.
Klingt in etwa wie Spirit Caravan, Trouble, Pentagram, Saint Vitus, The Obsessed.

2. Valkyrie - Man Of Two Visions [2008]
Auf der MySpace Seite der Doomster aus Virginia steht NO FASHION - NO IMAGE - NO HYPE.
Die Mischung aus Classic Rock/Metal und Old School Doom macht’s. Dieses Album ist ein weiterer Hammer und gehört unbedingt auch in meine Top 10 Liste von 2008. Ein Kritiker (Michael Wuensch) schrieb: „Is doom allowed to feel this good?”. Ich sage ja.
Klingt in etwa wie ein Mix aus Thin Lizzy, Iron Maiden, Pentagram und Saint Vitus.

3. The Gates of Slumber – Conqueror [2008]
Die Mischung aus Old School Doom und Epic Metal der Band aus Indianapolis kam auch 2008 sehr gut an. Es gibt momentan kaum eine zweite Band, die dermaßen kompromisslos auf dieser Schiene fährt. Diese geniale Scheibe hat es in meine Top 10 von 2008 geschafft.
Klingt in etwa wie Manilla Road, Cirith Ungol, Pentagram, Omen.


Place of Skulls - The Black Is Never Far [2006]
Die Band aus Knoxville, Tennessee, wurde von ex-Pentagram Gitarrist Victor Griffin gegründet und hat 2006 diesen Klassiker auf dem deutschen Label EXILE ON MAINSTREAM veröffentlicht.
Klingt in etwa wie Revelation, Pentagram, Saint Vitus, etc.


So, das waren meine vier Doom Empfehlungen und der Beweis, dass Doom nicht langweilig, düster und pessimistisch sein muss.

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