Doom Special II

Posted by Captain Beyond Zen on Monday, January 5, 2009

Im ersten Teil des Doom Specials habe ich ausschließlich Doom Alben aus den USA vorgestellt. Heute ist das Verhältnis ausgewogen, denn es kommen auch Veröffentlichungen aus Europa zum Zug.

1. Grand Magus - Iron Will [2008]
Für mich DAS Doom-Highlight des Jahres 2008! Der Mix aus Doom und Hard Rock begeistert mit simplen, majestätischen Hymnen. Der gigantische Gesang ist phänomenal. Unglaublich mit welcher Leidenschaft die Schweden hier zu Werke gehen. Jeder Song ein Volltreffer! Klingt in etwa wie Saint Vitus, Trouble, Goatsnake.

2. Lord Vicar - Fear No Pain [2008]
Epischer, traditioneller Doom wird auf FEAR NO PAIN der Finnen geboten. Die Songs strahlen eine ungeheure Emotionalität aus und die Perfektion, mit der hier zu Werke gegangen wird, ist kaum noch zu toppen. Klingt in etwa wie Count Raven, Saint Vitus, Black Sabbath, Reverend Bizarre.

3. Apostle of Solitude - Sincerest Misery [2008]
Schleppend walzt der Monolith von einem Album jeden Hoffnungsschimmer nieder. Die Songs sind bedrückend und fast schon als hoffnungslos zu bezeichnen. Wer Doom nur so ertragen kann, für den erfüllen sich mit SINCEREST MISERY alle Wünsche. Klassischer Doom, klingt in etwa wie Solitude Aeturnus, Revelation.

4. Revelation - Release [2008]
Die Doom Legende aus Maryland, USA, legt hier ein solides Album ohne Schwächen, aber auch ohne Überraschungen, vor. Hervorzuheben sind die glänzenden Gitarrenriffs und -soli und die progressiven Arrangements, die den Einfluss von Rush und Black Sabbath auf die Musik von Revelation erkennen lassen. Klingt wie Maryland Doom.

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